Die Idee



2003 wurde die Netzwerkstelle KIN-ZO von Kinga Zobel gegründete.
„Ich sehe mich als Multiplikatorin und biete, wo dies möglich ist, interdisziplinäre Konzepte. Bei KIN-ZO werden Künstler und Kunstinteressierte, Sammler und Investoren beraten und vernetzt. Dabei entstehen sowohl einzigartige Ereigniskonzepte, Kunstprojekt, Shows, als auch Internetauftritte oder Broschüren.

Mein Credo lautet: Ich setzte mich für die Lebenseinstellung meiner Kunden ein und entwickele Marketingkonzepte für die Philosophie hinter den Produkten und den Unternehmen bzw. den Künstlern. Dabei ist es mir wichtig, meinen Anspruch auf Ethik in der Werbung gerecht zu werden.
Marketing ist für mich eine Vertrauenssache und setzt einen besonders engen Kontakt zu den Kunden voraus. Unter diesen Voraussetzungen kann ich mich 100% für den gemeinsamen Erfolg einbringen. Projekte bei KIN-ZO entstehen durch das Zusammenwirken von Unternehmern, Künstlern, Sammlern, Galerien und Museen. Je nach Bedarf bilde ich Teams aus einem weiten Netzwerk für das professionelle Gelingen der Projekte.“

Kinga Zobel, Juni 2012